28. Januar 2010
Beim Spaziergang in Biblis sind mir besonders in der “Altstadt” die Hoftore aufgefallen. Man schützt sich gern in Biblis. Dabei muß ich zugeben sind einige Tore ganz nett anzuschauen. Als erstes eine eigentlich schlichte Variante allerdings man achte auf die Zacken oben auf dem Tor. Die Zacken sollen anscheinend abschrecken.

Beim nächsten Tor sind mir besonders die netten Verzierungen an den Pfosten entschuldigung den Türmen aufgefallen.

Etwas Hippimäßiges oder soll es ein Regenbogen sein? Etwa Greenpeacemitglied? Auf jedenfall ein besonderes Hoftor, daß ich nur empfehlen kann. Natürlich gebe ich hier keine Adressen an damit sich die Touristenscharen nicht vor den privat Häusern massenweise einfinden.

Mein bisheriger Favorit (ich geh ja noch öfter hin fotografieren) ist allerdings dieses wunderbare Einzelstück mit der Kirche St. Bartholomäus. Da sieht man mit was sich der Bibliser identifiziert. Mit seiner Kirche und nicht mit Block A oder B!

Ich möchte die teilweise schlechte Bildqualität entschuldigen. Da ich kein besonderer Photograph bin und nur meine tourisitschen Bilder knipse sind sicherlich einige Bilder Verbesserungswürdig. Sollte jemand eine bessere Aufnahme besitzen bin ich gerne bereit diese hier zu Veröffentlichen.
Bei den Hoftoren meine ich schon eine gewisse Qualität zu erkennen. Hier scheint ein Teil der Einnahmen aus dem Betrieb der Atomanlagen hinzufließen. Es kann aber nur ein kleiner Teil sein. Ich vermute die Bibliser haben irgendwo noch einen Schatz liegen. Ich hab ihn nur noch nicht gefunden. Aber ich geh ja bald wieder vor Ort. Am 21.2. werde ich wieder mal einen Ausflug machen ich hoffe dann habe ich “Touristen Kaiserwetter”.
Schlagworte: Biblis, Greenpeace, Touristen
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25. Juni 2009
Greenpeace hat in seiner Studie die Strompreiseffekte bei einer Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken untersucht. Ich möchte noch nicht auf die Kurzanalyse eingehen sondern nur die erste Grafik kommentieren.

In dieser Grafik sind je Land zwei Punkte eingetragen. Der blaue Punkt sind die Preise je Kilowattstunde die vom Endkunden bezahlt wird die roten die “subventionierten” Preise der Großabnehmer. Der Prozent Anteil des Atomstroms in den Ländern wird auf der x-Achse aufgetragen. Die Punkte ganz links sind also die Länder (zwölf von 25!) die heute schon auf Atomkraft verzichten. Merkwürdigerweise gibt es da Länder die ihren Strom billiger verkaufen wie der Durchschnitt der Atomländer?
Was auch auffällt sind die fallenden Preise bei hohem Atomanteil um ca. 2 Cent je kWh bei Endkunden. Die Großkunden haben anscheinend keinen Preisvorteil wenn Atomkraftwerke im Lande sind.
Es ist auch auffallend, daß die Großverbraucherpreise sehr kompakt zwischen 4 bis max. 8 Cent (mit zwei Ausnahmen) liegen. Die Endkunden aber eine Toleranz von 6 bis 16 Cent je kWh haben. Unberücksichtigt bei der Greenpeace Auswertung sind die Steuern die auf die Preise noch drauf kommen.
Auf jeden Fall kann anhand dieser Folie keine Ableitung gemacht werden, daß Atomstrom zu billigen Strompreisen führt. Für Großkunden schon garnicht. Höchstens für Endkunden und die wollen Erneuerbare Energien.
Schlagworte: Atomstrom, Greenpeace, Strompreis
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6. Dezember 2008
Deshalb liegt Greenpeace falsch mit der Kritik am Elektro Smart. Falsch ist nur die Kooperation von Daimler mit der Firma
. Ich würde sofort meinen Sonnenflüsterer Smart gegen einen Elektro Smart tauschen.

Da ich meinen Strom natürlich schon seit mehr als zehn Jahren vom Ökostromanbieter Naturstrom kaufe würde mein E-Smartie CO2 frei fahren. Deshalb ist die Empfehlung von Greenpeace falsch:
“Greenpeace fordert von der Automobilindustrie, vor allem die aktuellen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor umweltfreundlicher zu gestalten.”
Wir brauchen die Entwicklungsgelder so schnell wie möglich bei den Elektrofahrzeugen. Mit den Forschungs und Entwicklungsgeldern sind auf dem Sektor der Elektromobilität viel größere Fortschritte zu erzielen. Die ausgelutschte Verbrennungsmotorengeschichte verbrennt nicht nur fossile Brennstoffe sondern auch viel Geld in den Entwicklungsabteilungen. Hier werden Ingenieure gebunden die wir bei der Weiterentwicklung der Elektromobilität brauchen.
Den Werbegag von Daimler mit
muß ich als Smart Fahrer ja nicht beherzigen. Wer macht schon das was die Werbung sagt?
Deshalb liegt Greenpeace hier wieder mal falsch…
Schlagworte: CO2, Elektroautos, Greenpeace, Mobilität
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2. November 2008
Hallo Herr Dr. Jürgen Großmann von der Firma
Sie haben diesen Elektro Smart von Daimler nicht verdient. 
Dieser Elektro Smart steht eigentlich mir zu.
Schon wenn man sich das Bild bei der Übergabe ansieht, kann man feststellen, Sie passen da gar nicht rein. Vielleicht hätte man Ihnen die Sitzverstellung zeigen sollen bevor das Foto geschossen wurde…
“
Ökostrom und Smart passen gut zusammen” war eine Ihrer Aussagen warum bauen Sie dann Atomkraftwerke? Sie wollten für die Weiterentwicklung und Effizienzsteigerung dieses Antriebskonzeptes wertvolle Erkenntnisse aus dem täglichen Einsatz liefern. Das haben Sie am 22.2.2008 veröffentlicht. Jetz muß ich in der Photon folgendes sehen:
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Schlagworte: Effizienz, Greenpeace, RWE, Smart
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26. Oktober 2008
Beim Greenpeace Klima Lügendetektor hab ich wieder mal was über Greenwashing bei RWE gelesen. Der Slogan von RWE lautete ja derzeit “VoRWEg gehen” dabei weiß jeder, daß RWE mit seiner Energiepolitik auf dem
ist.
Schlagworte: Energiepolitik, Greenpeace, RWE
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