Kategorie-Archiv: Photovoltaik

Steckdosenmodul Anbietervergleich

Jetzt hab ich mich doch drauf eingelassen und die mir bekannten Anbieter in einem Vergleich mit dem Modul vom Solar Informations Zentrum (S-I-Z) auf je einer Seite dargestellt. Bevor ich zu den Daten kommen nochmals meine Intention zur Solar2go Kampagne. Mir ist es egal wer ein Plug In Modul verkauft. Ich möchte durch die Kampagne die ablehnende Haltung (z.B. „das ist verboten“) bei den Netzbetreibern knacken. Ich will durch das installieren von Balkonmodulen die Netzbetreiber vor vollendete Tatsachen stellen. Bisher hat keiner der Netzbetreiber uns schriftlich einen Verstoß nachweisen können. Bisher war alles legal. Aber jede Installation war mit einem großen Aufwand verbunden. Die Beratungs-, Vertriebs- Montageinfrastruktur steht noch nicht. Deshalb ist es eigentlich der falsche Zeitpunkt über Kosten und System zu reden. Aber die vielen Kommentare und Fragen dazu haben mich veranlasst diesen Vergleich anzustellen.

Ich kenne inzwischen sieben Systeme. Am besten kenne ich mit Wolfgang Müllers (S-I-Z) Mikro Photovoltaik System (MPS) aus. Bedingt durch ein MPS Energie Gespräch Bergstraße das ich am 26.9.2014 organisiert hatte. Spontan hatte ich damals ein MPS während des Vortrages gekauft und meinen Vereinskollegen Hermann bewogen das System bei sich am Balkon aufzuhängen. Der Ursprung der Kampagne ist also eine Gemeinschaftsarbeit von vielen Metropolsolar Rhein Neckar Mitgliedern und Wolfgang Müller ist einer davon.

Wir haben nie nach dem günstigsten oder besten MPS Modul geschaut sondern wir sind der Meinung das Modul vom Wolfgang hat schon was. Bei den Vergleichen hab ich immer auf eine Seite Wolfgangs Modul und die Daten der anderen Hersteller dargestellt. Da den meisten die Kosten das wichtigste ist stelle ich hier alle Anbieter mit Namen und Kaufpreis (meist Modul, Wechselrichter ohne Kabel!) dar: Weiterlesen

Schuko Steckdosenmodul! Was denn sonst…

Nachdem ich vor zwei Tagen vom Plug In System beim Rheinland Pfälzischen Wirtschaftsministeriums berichtet habe kam die Frage nach der Einspeisung auf.

Eigentlich sieht man auf dem bereits veröffentlichten Bild bereits die Steckdose oben links im Bild.
Einweihung Plug-In-Solaranlage 22.05.2015Foto: Wirtschaftsministerium RLP

Ich habe das Foto an dieser Stelle vergrößert um zu erkennen was für eine Steckdose verwendet wurde. Weiterlesen

Ein kleiner Schritt für die Plug In Module

Mit dem Spruch Kleinvieh macht auch Mist muss ich mich über Wasser halten. Wenn ich die Newsletter von Photon oder PV Magazin lesen, da prallen einem ja nur so die Megawatt PV Projekte um die Ohren! Da sind meine 250 Module natürlich eine ganz andere Hausnummer…

Bei den Kosten berichtet Photon heute über eine Studie von Bloomberg dass bei großen PV Kraftwerken 2026 die Netzparität weltweit erreicht wäre! Dies bedeutet ins verständliche übersetzt: in 2026 kann Photovoltaikstrom in PV Großkraftwerken kostengünstiger erzeugt werden wie in allen anderen fossilen/atomaren Kraftwerken. Schön zu lesen aber nix für die Praxis/den Bürger.

Der Bürger kann heute schon…
… mit einem Steckdosenmodul am Balkon die „Netzparität“ in seinem Hausnetz haben. Elf Jahre früher wie es die Großen können! Deshalb meine Empfehlung wartet nicht ab sondern installiert euch ein Plug In Modul an den Balkon! Weiterlesen

Roll out der Mikro Photovoltaik Systeme

Heute kann ich berichten, dass wir mit den 10 gesponserten Plug In Modulen in die Verteilung gehen. Das heißt wir stellen das Mikro Photovoltaik System (MPS) in der Rhein Neckar Metropolregion vorrangig unseren Mitgliedern (zeitlich beschränkt) kostenlos zur Verfügung. Auch Nichtmitglieder haben die Chance mitzumachen. Allerdings suchen wir Mitstreiter die bei einem der Netzbetreiber wohnen die wir in unserer Solar2go Karte noch mit den gelben kleinen Kreisen gekennzeichnet haben. Die MPS werden nächste Woche angeliefert und wir checken gerade bei jedem Einsatzort wie die Voraussetzungen sind. Es ist klar, dass die Kontakte die wir momentan haben nicht alle umgesetzt werden können deshalb meldet euch einfach wenn ihr mitmachen wollt. Wir brauchen noch „rebellische Pioniere“ die bereit sind mit uns den Plug In Modulen zu ihrem Recht zu verhelfen.

Bei vier Netzbetreibern haben wir ja bereits ein MPS am Netz. Bei folgenden Netzbetreibern haben wir Kontakte und klären gerade die Installationsmöglichkeit.

Energie Südwest Weiterlesen

Solar2go Zwischenstand Juni 2015

Yes, we proudly present our first Garagen Mikro Photovoltaik System!

15.06.2015 079a

Auch bei diesem Plug In System gab es zuerst die obligatorische ablehnende telefonische Auskunft vom Netzbetreiber. Aber wir lassen uns nicht mehr telefonisch abspeisen. Wir nehmen in Betrieb, melden bei der Bundesnetzagentur das System an und informieren den Netzbetreiber. Dass diese durch diese Vorgehensweise etwas verwirrt sind zeigt die derzeitige Situation. Wir haben inzwischen vier Systeme am Netz. Weiterlesen

„Das ist verboten!“

Diese Antwort bekam einer unserer Aktiven nachdem er telefonisch sein Plug In beim Netzbetreiber anmeldete!

So werden Stromkunden derzeit noch belogen wenn Sie sich heute schon für eine Dekarbonisierung ihres Stromverbrauchs einsetzen und nicht auf die G7 warten möchten. Plug In Systeme sind nicht verboten, sondern sie sind nicht ausdrücklich erlaubt! Aber an dieser Situation arbeiten wir ja.

Aber dieser Telefonanruf zeigt, auf welchem Wissensstand die Mitarbeiter bei den verschiedenen Netzbetreibern sind und wie das Massenhafte installieren von Plug In Systeme schon im Keim erstickt wird. Weiterlesen

Solarstrom ist Sparstrom

Keine finanzielle Förderung beim Kauf von Mikro Photovoltaik Systemen (MPS) weder eine Subvention noch eine Anreizförderung. Die Refinanzierung erfolgt nur durch den eingesparten Strom der nicht mehr eingekauft werden muss.

Sparstrom eben!

Man könnte fast meinen die Grenzen zwischen Produktion und Verbrauch sind verschwunden. Dabei stelle ich fest in den Diskussionen mit Interessenten der Solar2go Kampagne, viele wollen ganz genau wissen wie der Strom fließt. Ein Professor Weiterlesen

Überlastung vom Hausnetz

So heute beginne ich mal mit den nächsten tausend Beiträgen. Wir propagieren ja einen eigenen „Einspeisestromkreis“ für den Anschluss des Mikro Photovoltaik Systems (MPS) zu verwenden. Dies bedeutet wir haben eine Steckdose die per Kabel zum Sicherungskasten führt und dort mit einer Sicherung mit 16 Ampere abgesichert wird. Wenn es nur diesen einen Anschluss gibt (und keine Mehrfachsteckdose verwendet wird!) kann es zu keiner Überlastung des Hausnetzes kommen. Denn unser MPS liefert bei einem Modul (250 Watt) viel zu wenig Energie um auch nur ansatzweise in die Nähe einer Überlastung zu kommen.

Welche Bedenken gibt es also unser MPS in irgendeine x-beliebige Schuko Steckdose zu stecken. Da wird dann immer schnell von der möglichen Überlastung und dem Brandrisiko geredet. Schauen wir uns mal dieses Risiko an.

Bei all den nachfolgenden Spekulationen muss ich davon ausgehen, dass keine Mehrfachsteckdose verwendet wird. Da durch die Multiplikation von zusätzlichen Stromabnehmern jegliche Vorhersage illusorisch wird. Ich beschreibe auch immer „ein“ abgesichertes installiertes Stromkabel.

Wenn eine zweite Steckdose oder ein zweiter Verbraucher am Stromkabel angeschlossen/abgesichert wäre.
Dann kann eigentlich auch nichts passieren. Denn wenn dieser Stromverbraucher mehr Strom ziehen würde wie die abgesicherten 16 Ampere würde immer dann wenn das MPS kein Strom liefert die Sicherung „rausfallen“. Also schließe ich daraus, ein weiterer Verbraucher ist unkritisch.

Wenn mehrere Steckdosen oder weitere Verbraucher angeschlossen/abgesichert wären.
Ja dann wird es kompliziert. Schauen wir uns mal die 16 Ampere Sicherung an. Was „erlaubt“ denn diese Sicherung. Unser Stromnetz in Deutschland wird mit 230 Volt betrieben und damit ergibt sich dass wir an diesem Kabelstrang 3.680 Watt (16 Ampere * 230 Volt) anschließen können.

Wir könnten also z.B.
eine Mikrowelle mit 1.900 Watt
ein Staubsauger mit 1.600 Watt
in Summe 3.500 Watt gleichzeitig in „Volllast“ betreiben ohne dass die Sicherung „rausfliegt“! Erst wenn ich die Kaffeemaschine (z.B. mit 1.000 Watt) oder den Kühlschrank (mit 300 Watt) am gleichen Stromkreis betreiben will, fliegt die Sicherung raus. Sie bewahrt den Hausbesitzer vor einer „Überhitzung“ der Stromkabel und einem möglichen Brand.

Wenn jetzt das MPS bei vollem Sonnenschein 250 Watt in diesen Stromkreis einspeisen würde, könnten an diesem Stromkreis bis zu 3.910 Watt (3.680 Sicherung + 250 PV) Verbraucher angeschlossen werden, ohne dass die Sicherung rausfliegt! Im oben angeführten Beispiel könnte der Kühlschrank (mit 300 Watt) zu der Mikrowelle (1.900 Watt) und dem Staubsauger (1.600 Watt) noch kühlen. Die Sicherung spricht nicht an weil zwar 3.800 Watt an Leistung von den Elektrogeräten abgerufen werden 250 Watt aber direkt vom MPS eingespeist werden und die restlichen 3.550 Watt über das öffentliche Stromnetz (und damit über die Sicherung) gezogen werden.

Durch diese Überlastung des Stromkabels entsteht ein Risiko welches nicht erwünscht ist. Aus meiner Sicht ist in diesem Beispiel das Risiko noch sehr gering, denn die Überschreitung ist weder die Leistung (Watt) stark erhöht, noch ist damit zu rechnen, dass diese Leistung über einen längeren Zeitraum vom Modul geliefert werden kann und auch nicht von den Geräten (Mikrowelle + Staubsauger + Kühlschrank) über einen längeren Zeitraum abgerufen werden.

Die Bedenkenträger weisen jetzt natürlich auf folgende Punkte hin.
a. Es können ja auch mehr MPS Module in die Steckdose einspeisen.
Mit jedem weiteren Modul Erhöht sich natürlich die mögliche Leistung in diesem Stromkreis und damit die „Überhitzung“ des Kabels. Deshalb mein Tip ein/zwei Module sind in Ordnung!b. Es können ja auch Elektrogeräte im Einsatz sein, bei denen eine dauerhafte Leistungsabnahme real ist. Zum Beispiel Stromheizung oder Backofen.
c. Die verlegten Stromkabel könnten nicht geeignet sein die erhöhte Leistung aufzunehmen. Solche Kabel dürften vor allem in älteren Häusern noch verlegt sein.
d. Das größte Risiko dürfte aber in den zusätzlich einsetzbaren Mehrfachsteckdosen liegen. Wenn in einer der Steckdosen eine Mehrfachsteckdose angeschlossen wird besteht das Risiko vor allem in der Mehrfachsteckdose. Wenn diese Mehrfachsteckdose noch ein „Billigprodukt“ ist welche schon im Normalbetrieb gerade so ausreicht um die Leistung sicher zu verteilen, kann es im „Überlastungsfall“ natürlich zu einem erhöhten Brandrisiko kommen. Deshalb hier nochmal „keine Mehrfachsteckdosen“ im Stromkreis verwenden an dem das MPS angeschlossen ist!

Natürlich bin ich kein Elektriker, aber Praktiker!
Jeder der sein Plug In System an das Hausnetz anschließt muss sich überlegen welche Steckdose er für die Stromeinspeisung verwendet. Ich rate ab an dem verwendeten Kabelstrang eine Mehrfachsteckdose zu verwenden.
Seit ca. 25 Jahren ist z.B. eine ordnungsgemäß installierte Steckdose auf dem Balkon separat mit 16 Ampere abgesichert. Dies, so wurde mir versichert wäre VDE Standard. Ich gehe deshalb davon aus, dass in neueren Häusern auch „moderne“ Leistungsfähige Kabel verlegt sind die ohne weiteres ein oder zwei Module (maximal 500 Watt Leistung) zusätzlich vertragen können. Generell kann ich dies natürlich nicht sagen. Die Verantwortung liegt letztendlich bei jedem einzelnen. Eine weitere Möglichkeit das Risiko zu minimieren ist die Sicherung auszutauschen. Statt der 16 Ampere den Stromkreis nur noch mit 10 Ampere abzusichern. Dann ist die „Überlastung“ des Stromkabels durch zwei Module ebenfalls ausgeschlossen.

Insgesamt sage ich, man kann ein MPS Modul in den meisten Fällen unbedenklich an einer Steckdose betreiben, aber nur in den meisten Fällen. Wenn ein „Experte“ nochmal drüber schaut ist nie verkehrt!

Übrigens wir suchen noch Mitstreiter bei unserer Solar2go Kampagne! Schaut mal rein ob wir euren Netzbetreiber schon im Fokus haben…

Bürgerenergie

Plopp! (Die richtige Sektflasche wird heute Abend mit meinem Sonnenschein geköpft!)

Es gibt einen Grund zum Feiern! Dies ist mein 1.000 Artikel.

Fast sieben Jahre habe ich dafür gebraucht um heute über mein Lieblingsthema Bürgerenergie zu schreiben.

Der Begriff Bürgerenergie wird ja heiß umkämpft und jeder möchte sich für sein Projekt dieses positiv besetzte Wort anwenden. Unbescheiden wie ich in meinen 999 Vorgänger Artikel war, möchte ich mein Projekt ganz eindeutig als „Bürgerenergie pur“ bezeichnen.
Solar2go bedeutet ein Bürger produziert mit der Sonne Strom den er selbst verbraucht!
Ohne Förderung, ohne Papierkrieg, ohne Deckelung, ohne EEG, ohne Lärm, ohne bewegende Teile, ohne Umweltverschmutzung, ohne radioaktiven Müll, ohne etwas zu verbrauchen nur einfach so.
Sonne, Modul, Wechselrichter und Kabel zum Hausnetz.

Wie positiv dieser Gedanke aufgenommen wird habe ich in letzter Zeit immer wieder erfahren. Deshalb bin ich sicher wir werden mit diesem Projekt noch viel Spaß haben. Aber auch viel Ärger!

Denn nicht jeder versteht Spaß! Schon gar nicht wenn wir ihm seine beste Einnahmequelle entziehen. Solar2go ist für diejenigen interessant die den höchsten Preis je Kilowattstunde bezahlen und dies sind diejenigen im Grundversorgungstarif! Wer wenig hat, dem nehmen die Stromversorger auch noch viel für eine Kilowattstunde Strom!

Es wird schwer werden bei 15 Millionen Gebäuden in Deutschland 10 Millionen Solar2go Systeme zu platzieren. Vor allem wenn ich bedenke, dass ich momentan gerade mal bei drei Zwergen und drei Guerilla Module angekommen bin!
Aber wer hätte damals am 1.7.2008 gedacht, dass ich es jemals auf eintausend Artikel im Sonnenflüsterer Blog schaffen würde?

Antwort: keine Sau!

Deshalb lasst euch nicht entmutigen hier ein Auszug aus einem meiner ersten (nachvollziehbaren) Solar-Vorträgen aus dem Jahr 2002.
Bezüglich des Preises einer Beteiligungsmöglichkeit:

Ältester Vortrag 2002

In Worten 6.350 Euro für eine Beteiligung in Höhe von 1 kWp an einer Gemeinschaftsanlage… Wer kann sich daran noch erinnern?
Auf die Frage wie hoch der Photovoltaikanteil an der Gesamtstromproduktion damals war konnte ich mir nie behalten ob es 0,01 Prozent oder nur 0,001 Prozent waren…

Zum Abschluß diesen tollen Tages jetzt doch noch ein schönes Foto von der dritten Solar2go PV Anlage die noch keine 100 Stunden Strom produziert! 20150518_084555[1]

Solar2go Zwischenstand Mai 2015

Es hat sich einiges getan seit dem letzten Bericht vor 10 Tagen. Im Gebiet des Netzbetreibers E-Netz-Südhessen habe ich inzwischen drei neue Kontakte die allerdings alle „speziell“ sind!
In Bensheim haben wir ein freundliches Mail vom Netzbetreiber und zwei unpassende Formulare erhalten. Unser Mikro Photovoltaik System (MPS) Betreiber setzt sich die Tage mit dem Netzbetreiber in Verbindung… und das MPS produziert Strom!

In Viernheim haben wir leider Stillstand. Vielleicht findet sich ja ein solarbegeisterter der ein Plug-In Modul installieren will?

Dafür ging es beim Netzbetreiber EWR flott! Da hängt jetzt ein Modul und die Anmeldung soll heute erfolgen… Wie immer bei diesem Stand des Projektes ein unverfängliches Bild vom Modul…20150516_115504

Wobei ich schon froh wäre wenn ich ein ordentliches Bild bekäme… Na, ja das wird auch noch. Jedenfalls war es Rekordverdächtig wie schnell das MPS angeschlossen wurde! Damit haben wir beim dritten Netzbetreiber ein Modul hängen!

Auf der Windpark Gesellschafter Versammlung habe ich vier Interessenten gefunden die sich für Solar2go interessieren. So wie ich es einschätze ist einer dabei der fackelt nicht lange und ich werde bald ein weiteres MPS Bild vorzeigen können.

Wir packen inzwischen sogar in den Netzen „der großen vier“ die Installation an! 😉

Mal sehen wie die sich anstellen…

Die in der Schwebe hängenden Projekte addieren sich inzwischen auf einen zweistelligen Betrag an Kontakten und es wird immer komplizierter für mich den Überblick zu behalten…

Leider habe ich auch zwei Projekte eine „Einstellung“ zu vermelden und ein weiteres wurde auf Eis gelegt. Es ist also vieles im Wandel. Im „Hintergrund“ rotiert das Netzwerk Metropolsolar um die Skalierung unserer Aktion voranzutreiben. Wie immer an dieser Stelle, wer mitmachen möchte einfach melden…