Wie wollen wir Energie bemessen?

Wer weiß, wie viel Energie in einem Fahrzeugtank steckt? Oder in einem Handy-Akku? Wie viel Kilowattstunden sind in einem Liter Benzin enthalten? Wie viele Wattsekunden in einer AAA-Batterie? Und welche Energiemenge wird für einen Flug nach Mallorca benötigt? Kaum jemand kann sich unter Peta-Joule etwas vorstellen. Die meisten kennen nicht einmal den Unterschied zwischen Leistung und Energie, geschweige denn zwischen PS und kW. Deswegen starten wir diesen Aufruf und fordern alle Leserinnen und Leser auf, ihre Ideen, mit welcher neuen Einheit zukünftig Energie bemessen werden könnte, zuzusenden.

Wir suchen ein für jedermann vorstellbares Maß für Energie. Bei Gewicht und Länge kennen wir uns aus, weil wir wissen, dass ein Liter Milch ein Kilogramm wiegt beziehungsweise ein Schritt etwa einem Meter entspricht. Aber was entspricht einer Kilowattstunde? Ein Stück Steinkohle? Ein Kubikmeter Erdgas? Oder einer Stunde auf dem Laufband?

Wenn wir einen allgemein bekannten Vergleichswert hätten, könnten wir viel einfacher beurteilen, ob es angemessen ist, diese Energiemenge für die jeweilige Aufgabe aufzuwenden. Die meisten Menschen merken zwar, dass Tanken kostspielig ist, wissen aber nicht, wie teuer eine Autofahrt über 100 km ist. Sie wissen auch nicht, was die Aufladung ihres Handy-Akkus kostet, weil heutzutage Nutzung und Bezahlung entkoppelt sind.

Bei den Emissionen ist es ähnlich: Welcher Fahrzeughalter weiß denn schon, wie viel Gramm CO2 das jeweilige Auto pro Kilometer ausstößt und was das bedeutet? Ein Spritverbrauch von 7 l Benzin auf 100 km hört sich nicht nach viel an, aber dass dadurch17 kg CO2 freigesetzt werden, weiß kaum jemand. Aber wie umweltschädlich ist das? Was bedeutet es,

Eine griffige Energieeinheit, die ohne komplizierte Erklärungen die alltäglichen Aktivitäten bemisst, könnte helfen, den tatsächlichen Wert von bereitgestellter Energie besser beurteilen und sich dementsprechend verhalten zu können.

Über diesen Aufruf wollen wir Energieblogger versuchen, so viele Menschen wie möglich zu erreichen, um gemeinsam eine passende und praktikable Energieeinheit zu finden. Dafür bräuchten wir einen knackigen Begriff, also einen Namen für die Einheit, sowie eine einfache Umrechnungsformel in die anderen, bestehenden Einheiten.

Die Idee zum Aufruf kam von Sven Geitmann (Hydrogeit Verlag) und Herausgeber der Zeitschrift HZwei. Vorschläge und Diskutieren könnt ihr bei ihm im Blog.
Da ich selbst die größten Probleme mit den unterschiedlichsten Begriffen habe kann ich maximal einen Begriffs-Vorschlag machen. Nennt die Masseinheit einfach Power!

Wer heute noch genügend Power hat dem empfehle ich 25 Dollar für eine kleine Biogasanlage in Kenia zu geben.

6 Gedanken zu „Wie wollen wir Energie bemessen?

  1. Rainer

    Nennt die Masseinheit einfach Power!

    Toll – ist nur leider schon eindeutig belegt : „The dimension of power is energy divided by time. The SI unit of power is the watt (W), which is equal to one joule per second. Other units of power include ergs per second (erg/s), horsepower (hp), metric horsepower (Pferdestärke (PS) or cheval vapeur (CV)), and foot-pounds per minute. One horsepower is equivalent to 33,000 foot-pounds per minute, or the power required to lift 550 pounds by one foot in one second, and is equivalent to about 746 watts. Other units include dBm, a logarithmic measure relative to a reference of 1 milliwatt; food calories per hour (often referred to as kilocalories per hour); BTU per hour (BTU/h); and tons of refrigeration (12,000 BTU/h).“

    oder in Deutsch : „Die Dimension der Kraft ist Energie geteilt durch Zeit. Die SI-Einheit der Leistung ist das Watt (W), das einer Joule pro Sekunde entspricht. Andere Krafteinheiten sind Ergs pro Sekunde (Erg / s), PS (PS), Pferdestärke (PS) oder Cheval Vapeur (CV)) und Fußpfunde pro Minute. Eine Leistung entspricht 33.000 Fuß pro Minute oder die Kraft, die erforderlich ist, um 550 Pfund in einer Sekunde um einen Fuß anzuheben, und entspricht etwa 746 Watt. Andere Einheiten umfassen dBm, ein logarithmisches Maß relativ zu einer Referenz von 1 Milliwatt; Nahrungskalorien pro Stunde (oft als Kilokalorien pro Stunde bezeichnet); BTU pro Stunde (BTU / h); und Tonnen Kühlung (12.000 BTU / h).“

    Vielleicht sollte man es mal auf Russisch probieren : мощность ???

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  2. Rainer

    Glosse zum Thema

    Was ARD & ZDF (Tagesschau) unter „Energie“ verstehen. Gestern wurde das „Offshore-Projekt Arkona“ eingeweiht und auch ganz „oben“ bejubelt.

    Offensichtlich traut man dort der Allgemeinheit in Sachen „was ist Energie“ auch nur recht wenig zu. Jedenfalls im weit verbreiteten TV genügt für die Öffentlichkeit die Angabe der neue Windpark könne „rechnerisch“ 400.000 Haushalte versorgen. Womit ist dort wohl was ein Durchschnittshaushalt so im Jahr verbrät, deren Vorstellung von „Energie“.

    Welch Unsinn. Offensichtlich hält man auch dort die sog. „Öffentlichkeit“ für „durchschnittlich unbedarft“ um mit vernünftigen techn. Angaben umgehen zu können.

    Wissenschaftlich fundierte Aussagen sind also allenfalls einer winzigen Minderheit zuzutrauen ? Mehrheitlich das derzeit größte Problem – wie kann ich die notwendige Energie per EE realisieren – ist damit für die Mehrheit unfassbar ? Was lernen eigentlich unsere „Kinder“ (unsere 16 … ca. 45jährige) dazu in den Schulen ?

    Leben denn am Ostseeufer genügend „Haushalte“ um mit dem Windstrom etwas vernünftiges anfangen zu können ? Was geht noch mit el. Strom, wenn die „Haushalte“ grad nix verbraten ?

    Wenigstens auf „tagesschau.de“ ist man bereit zu verraten das die Leistung der 60 Anlagen 385 Megawatt beträgt. Wie viele „Marathonläufer“ müssen dafür herumrennen um den Strom z.B. nach Bayern zu bringen ?

    Nun ja für die „Geistesriesen“ unter uns, die mit Wissenschaft & Technologie etwas anfangen können, ein Link :
    https://www.wind-energy-network.de/windenergieland-mv/offshore-projekte.html

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  3. Rainer

    Nachdem der Versuch über den Umweg „Wie wollen wir Energie bemessen ?“ eine „neue volkstümliche Einheit für Energie“ zu finden in der Versenkung verschwunden ist, sollte man wenigstens mal versuchen diese äußerst wichtigen Basis für das Verstehen mit nachvollziehbaren Beispielen zu „beleben“.

    Wer unfähig ist den Zusammenhang zwischen der SI-Einheit „Joule“ [J] (nach James Prescott Joule benannt) und „Watt“ (nach James Watt benannt) zu verstehen (was eigentlich recht simpel ist) 1 J = 1 Wattsekunde [Ws] (also Watt mal Sekunde), muss wohl leider außen vor bleiben oder einfach nachsitzen (was wohl die bessere Lösung wäre).

    Die nächste „Klippe“ ist der jeweilige „Präfix“ exakt der „SI-Präfix“ die im internationalen Einheitensystem (SI) sind alle „Dezimalpräfixe“. Wem das neu sein sollte, versteht womöglich auch nicht was bei Entfernungen wohl „km“ (Kilo = Tausend) bedeuten oder wenn es mal kleiner sein darf, was mm (0,001 = Milli = Tausendstel) bedeutet. WIKIPEDIA „Vorsätze für Maßeinheiten“ : https://de.wikipedia.org/wiki/Vors%C3%A4tze_f%C3%BCr_Ma%C3%9Feinheiten

    Energie – der Begriff ist relativ neu – entstand erst etwa Mitte des 19. Jahrhunderts. Kein Wunder also das noch so mancher damit fremdelt. Nun ist diese eigentlich simple Bezeichnung nur weniger als die halbe Miete. Das Wort „Energie“ ist per se schon die Vereinfachung ! Wieso ? Weil „Energie“ allein noch nichts darüber aussagt um welche Form der Energie es sich gerade handelt – so gibt es eindeutige Zuordnungen mit der Basis „Energie“ :

    Bewegungsenergie (“kinetische Energie“)
    gespeicherter Energie (“potenzielle Energie”)
    chemische Energie (auch das ist “potenzielle Energie”)
    mechanische Energie
    Rotationsenergie (Drehung um den Schwerpunkt)
    Translationsenergie (Bewegung des Schwerpunktes)
    thermische Energie
    gravitativen Energie
    elektrischer Energie
    Lichtenergie
    Kernenergie (Kernspaltung oder Kernfusion)

    Das geniale an Energie ist – alles lässt sich über die „SI-Basiseinheiten“ (Meter [m], Sekunde [s], Kilogramm [kg], Ampere [A], Kelvin [K], Stoffmenge [mol], Candela [cd]) berechnen. Aus diesen „Basiseinheiten“ werden weitere Einheiten wie „Volt“ [V] (elektrische Spannung), „Ohm“ [Ω] (elektrischer Widerstand) usw. usf. abgeleitet.

    Ach ja „Energieerhaltungssatz (Energie kann in einem abgeschlossenen System weder erzeugt noch vernichtet, sondern nur umgewandelt werden = erster Hauptsatz der Thermodynamik ) oder „Die Qualität der Energie nimmt bei jeder Umwandlung ab“ (2. Hauptsatz der Thermodynamik – eine verlustfreie Umwandlung ist nicht möglich) Wobei es keine „wirklichen Verluste“ gibt – nur fließt die Energie eben teilweise „woanders hin“. Da nimmt eben die „Exergie“ (Teil der Gesamtenergie eines Systems, der Arbeit verrichten kann) ab und dafür die „Anergie“ (irreversible Prozesse – die Entropie nimmt) zu.

    All das hat wissenschaftlichen „Hand und Fuß“ ist nicht erfunden und nicht von Menschen erdacht, aber erforscht. Wie sich wissenschaftlich „darstellende“ sog. „Wissenschaften“ wie z.B. „Wirtschaftswissenschaften“ und ähnliche rein menschliche Erfindungen „darstellen“ für die es keinerlei naturwissenschaftliche Grundlagen gibt. Das dort reichlich Mathematik verwendet wird, macht diese (unfreundlich formuliert) „Pseudowissenschaften“ nicht wirklich besser.

    Es lohnt also zu verstehen, Naturwissenschaft ist nicht verhandelbar – ganz im Gegensatz zu all dem was sich Menschen nur ausgedacht haben. Was keiner weiß, wo kommt sie her die „Energie“ ? Ganz sicher nicht durch irgendwelches menschliche Handeln – nach dem sog. „Urknall“ – jedenfalls nach 0,000000000000000000000000000000000000000001 Sekunden war sie einfach da – das ist aber nicht wichtig für uns – es gilt sie nur eben „richtig“ einzusetzen. Mit Geld (einer ansonsten genialen Erfindung von uns Menschen) lässt sich Energie jedenfalls nicht erzeugen.

    Womöglich sollten „wir“ nun besser über die vernünftige Anwendung von Energie reden ?

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  4. Tobias Bucher

    Hallo Erhard, wenn ich das richtig verstehe geht es nur darum, dass sich so keiner richtig diese Energiemenge von einer Kilowattstunde vorstellen kann. Die beste Vorstellung von Energie ist es doch wenn man sie selbst durch körperliche Arbeit vollbringen muss. Ich habe einen umgebauten Hometrainer mit einem 12 Volt Gleichstromgenerator. Wenn man damit eine 50 Watt Hologenbirne zu glühen bringt hat man das Gefühl einen Berg hochzuradeln. Dafür bräuchte man dann 20 Stunden. Bist du oben angekommen, biste schlag kaputt und hast eine kWh geackert 🙂

    Gruß Tobias

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  5. Rainer

    Diesen Unsinn „Wie wollen wir Energie bemessen?“ auf die Spitze treiben.

    Ergebnis = es wird klar, warum all die „alternativen Fakten“ mit denen die EE, E-Mobile usw. usf. sich „herumschlagen müssen“ leichter und nachhaltiger bei einem nicht gerade kleinen Teil der erwachsenen Bevölkerung wirken – ganz offensichtlich ist das notwendige Wissen schlicht nicht vorhanden.

    Da helfen solche Vergleiche wie bislang rein gar nix. Es wird ja ein ganz neuer Begriff gesucht, der auch den weniger hellen Kerzen auf der Torte „die Sache einfach macht“. Wer sich ernsthaft mit dem Thema befasst, wird schnell zu der Einsicht kommen – „Mission Impossible“.

    All die Beispiele die mittels Erklärungen arbeiten = Thema verfehlt – ursprünglich im „HZwei-Blog“ galt die „Suche nach einer vorstellbaren Einheit für Energie“.

    Also lt. Duden : Einheit = „einem Maß-, Zählsystem zugrunde liegende Größe“

    Erklärungsversuche wie : Mensch hat einen unterirdischen Wirkungsgrad – gerade mal 20% seiner Verbrennungsenergie wird in mechanische Energie umgesetzt 80% fallen als (weitgehend) „nutzlose Abwärme“ an. Dieses Schicksal teilt sich der Mensch mit dem Automotor der ist auch nicht besser. Auch da wird nur 20 % der Verbrennungsenergie zur Bewegung „verbraucht“.

    Im Grund und am Menschen orientiert müsste die Bezeichnung für eine leicht vorstellbare „Energiemenge“ „Mensch“ – Ein Mensch ist bei körperlicher Betätigung zu einer Dauerleistung (Stundenleistung) von 60 Watt bis 80 Watt im Stande. Etwas unsicher die Methode, also muss ein „einfacher Standard“ her. Der ist aber kein „Mensch“ mehr.

    Jeder der einigermaßen abstrakt denken kann, wird ab sofort diese (nicht wirklich neue) verständliche „Einheit“ mit „Energiesklave“ plural „Energiesklaven“ benennen und sich darunter (nach Professor Hans-Peter Dürr 1998) :

    ZITAT : „Ein Energiesklave hat eine Leistung von 300 W, er arbeitet acht Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Ein Energiesklave ist somit ein bildhaftes Maß für den Primärenergieverbrauch, entsprechend einem Energieverbrauch von ca. 880 kWh/a.“ZITATENDE

    WIKI : „Der Verbrauch an Endenergie* in Deutschland im Jahr 2011 von insgesamt 8.700 Petajoule (PJ) [= 2.417 TWh] entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von rd. 29.600 kWh pro Einwohner. Davon entfallen 8.400 kWh auf Kraftstoffe, 7.100 kWh auf Erdgas, 6.400 kWh auf Strom insgesamt, davon 1.670 kWh für den privaten Verbrauch, 2.500 kWh auf Heizöl und 5.200 kWh auf sonstige Energieträger, vor allem Brennholz.“
    *(Endenergie ist der nach Energiewandlungs- und Übertragungsverlusten übrig gebliebene Teil der Primärenergie)

    Also 29.600 kWh pro Einwohner. Ein Energiesklave wie oben beschrieben schafft gerade mal 880 kWh/a „arbeitet“ dafür allerdings lediglich 2.920 h. Nun hat das Jahr gewöhnlich 8760 h. Das ist dreimal soviel. Rund 81 kWh täglich (24h). Die erforderliche Leistung beträgt also 81kWh / 24h = 3,379 kW.

    Nun schafft ein Energiesklave 300 W * 8 h = 2,4 kWh. Es sollen aber 81 kWh pro Tag werden. Dazu sind dann beinahe 34 (33,75) Energiesklaven (je 8h) täglich aktiv. Oder „andersherum“ es waren 12.333 dieser Energiesklaven aktiv um die Endenergie* eines einzigen Menschen in D für ein einziges Jahr zu „erarbeiten“. Es sind selbstverständlich „ein paar mehr“ notwendig, wenn die „Bruttojahresenergie“ für nur einen Menschen in D „erarbeitet“ werden muss.

    Frage – hat das nun jemand zum besseren Verständnis von „Energie“ verholfen ?

    Wer sich zum „Nachsitzen“ nicht zu schade ist kann sich ja mal hier „Rat“ holen : https://www.leifiphysik.de/

    Wer nichts weiß muss alles glauben…. Marie von Ebner-Eschenbach

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  6. Rainer

    Was wirklich ärgerlich ist, sind solche Meldungen : „Die Ostersonne stürzt den Strommarkt ins Preischaos“ (Lesedauer: 5 Minuten)

    https://www.welt.de/wirtschaft/article192360289/Strompreise-Ostersonne-stuerzt-Strommarkt-ins-Preischaos.html

    Auf der Basis weitgehender Ignoranz und mangelndem Wissen feiern solche solche Meldungen fröhliche Urständ. Ein Blick in die Kommentare lässt ahnen wie weit zumindest die „kritischen Teile“ der dt. Bevölkerung vom notwendigen Wissen um die Zusammenhänge entfernt sind.

    Statt sich hier unter „Seinesgleichen“ in Illusionen zu wälzen, sollten sich die einzelnen Schreiber mal in die „Niederungen“ von derartigen Foren und besonders auf den Kommentaren tummeln. Ich tue dies seit Jahren – meist einsam auf weiter Flur. Politik ist lediglich der Spiegel der tatsächlichen Verhältnisse.

    Wer hier ältere Beiträge zu gleichartigen Themen sucht, muss nicht nur viel Zeit mitbringen, sondern sich durch teilweise völlig unterschiedliche „Ablagesysteme“ durchwursteln. Statt einer nach Themen übergeordnete gemeinsame Datenbank zu bilden – („traumhaft“) Beiträge landen dort systematisch und zusätzlich nach Themen und Bereichen wohlsortiert – nichts dergleichen. So müssen viele Themen jeweils immer wieder wie ein wirklich neues Ereignis neu abgehandelt werden. Frei nach dem Spruch „und täglich grüßt das Murmeltier“.

    In Anbetracht der durchaus potenten Gegnerschaft, ist das hiesige „Energiebloggen“ ein vergleichsweise nutzloses Unterfangen. Wie nutzlos, lässt sich schon an der Zahl der Kommentare recht gut ablesen. „Lesen“ – eine geradezu „inzestuöse“ Minderheit liest was Gleichdenkende so schreiben. Daher hier „folgerichtig“ kaum kritische Kommentare.

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