Insel ohne Atomstrom

Hey, dass war richtig Klasse!

10 Tage Sonne, Wind, Wasser, Essen, Trinken mein Sonnenschein und kein Atomkraftwerk weit und breit!

Ich war auf Lanzarote!
Urlaub auf Lanzarote
Zu sehen ist nur die Sonnenenergie und die Wellenenergie! Ich versprech euch aber, der Wind war Suuuper – aber auf dem Bild nicht zu erkennen. Unter den Füßen schlummert ebenfalls die Energie der Feuerberge. Kein Atomkraftwerk weit und breit. So richtig zum tanken von Erneuerbaren Energien für den Sonnenflüsterer. Wie man sieht, gings mir gut auch die Gallen OP gut überstanden. Dass auf der Insel die Erneuerbaren nur wenig genutzt werden hat mich zwar ein klitzekleines wenig geärgert aber immerhin Solarthermie, Photovoltaik und Windenergie waren präsent. Der Anfang ist gemacht und wenn die Insulaner so konsequent Erneuerbare Energien ausbauen wie den Tourismus, habe ich keine Angst dass dort irgendein Idiot auf die Idee kommt dort ein AKW zu bauen…

Jetzt geh ich mal an die hunderte von Mails und kümmer mich drum, dass wir in Deutschland die Erneuerbaren Energien so voran bringen wie auf Lanzarote der Tourismus gepusht wird!

Ein Gedanke zu „Insel ohne Atomstrom

  1. Rainer

    Hallo ihr Glücklichen…

    Ja, zugegeben Lanzarote ist weit vom „Schuss“ und dank seiner gebirgigen „Bauweise“ wird wohl auch das Ansteigen des Meeres dort erst mal weniger Probleme machen als an anderen Gestaden ….

    Ganz offensichtlich scheint Trinkwasser die „Achillesferse“ (auch) dieser Insel zu sein. Ein weiterer Grund auf solare Kräfte zu setzen.
    Zitat :“Die Gewinnung von Süßwasser braucht viel Energie, was bedeutet, dass zusätzlich Erdöl importiert werden muss. Im Durchschnitt verbraucht jeder Tourist auf den Kanaren pro Tag etwa 230 Liter Wasser, die Einheimischen jedoch nur 138 Liter.“

    Auch hier ist es zumindest für mich völlig unverständlich warum „Solare Meerwasserentsalzung“ nicht ganz oben auf der Agenda steht. Meerwasser gibt es im Gegensatz zu Süßwasser in praktisch unerschöpflichen Mengen. Das Solar-Institut Jülich (SIJ) sei genannt. Auch hier ein reiches zukunftsträchtiges Feld für ein Land – auch gleich ganz Europa – wo es möglich wäre Fortschritt und solare Industrie dauerhaft zu etablieren.

    Ob bei solchen Technologien „Strom“ eher ein „Abfallprodukt“ ist und die direkte thermische Nutzung (Verdampfung) die Hauptsache sind, vermag ich nicht zu entscheiden. Denkbar wären kombinatorische Anlagen. Allerdings können WKA sicher „das zusätzliche Erdöl“ ersetzen – überhaupt, eine Insel sollte soviel Autarkie anstreben wie nur eben möglich. Eine andere Alternative ist für mich nicht erkennbar.

    Ach ja auf dieser WEB-Seite werde ich mich bemühen, alles was den Rahmen einer „Antwort“ sprengt „zu behandeln“. Auch mir notwendig erscheinende Links lassen sich dort gezielt unterbringen.

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