Die spinnen die Manager…

Was soll man da sagen wenn man online unterwegs ist und diese Artikel liest:

Bodenschätze werden leichter zugänglich und Bohren, bis die Blase platzt.

Das sind die ewigen Träumer die ständig von mehr, mehr und nochmal mehr träumen und diejenigen die aufzeigen es kann nicht immer weitergehen mit dem Wachstum auf Kosten der Erde. Wer Erde verbrennt dem muß klar sein irgendwann ist alles verbrannt. Bei der Sonne übrigens auch das sind es noch ein paar Milliarden Jahre bis die Energie „unserer Sonne“ verbrannt ist… Die Rohstoffblase dürfte etwas früher kommen spätestens wenn das unmögliche „die Gier der Manager“ befriedigt ist. Gut die Letzten die es ihren Pensionären, Aktionären sagen müssen werden bei den Erklärungen etwas ins stottern kommen. Vermutlich wird es „ich hab es nicht gewußt“ sein. Das kennen wir ja…

Wenn man dann weiterliest und feststellt selbst um die Asche aus den Verbrennungskraftwerken dürfen sich unsere Kinder/Enkel… um die „Ewigkeitsschäden“ kümmern. Dagengen sind 100.000 radioaktiv verstrahltes Wasser sofort aktiv. Gottseidank nicht bei uns, bei uns ist ja sowas nicht möglich…

Bei uns wird nur gebaggert bis dass die letzte Grume umgedreht ist. Natürlich gibt es auch hierfür Befürworter. Es gibt halt nix was es nicht gibt.

Mir bleibt da nur eine Antwort, Leute baut Photovoltaikanagen natürlich mit einem Stromspeicher. Am besten ihr geht heute noch zum Photovoltaik Montagebetrieb…

2 Gedanken zu „Die spinnen die Manager…

  1. Rainer

    Die spinnen die Manager… ÜBERALL

    Ganz offensichtlich ist das (leider) nicht auf die „üblichen“ Verdächtigen beschränkt oder wie sonst soll man / frau diese Meldung der FAZ China : Zweithöchste Smog-Alarmstufe für 400 Millionen Menschen sonst bewerten ?

    Also irgendwie fühle ich mich in der Zeit zurückversetzt. In MA / LU stank es jahrelang auch ganz mächtig und die Verschmutzung trübte den Blick. Keine Ahnung wie die Werte damals waren. Die Gründe sind dagegen sehr, sehr ähnlich :

    ZITAT : Kritik an den Behörden

    In der Bevölkerung regte sich Kritik an den Behörden, die trotz der hohen Schadstoffbelastung nicht die Alarmstufe „Rot“ ausrufen, was Fahrverbote für die Hälfte der Autos und weitreichende Fabrikschließungen zur Folge hätte. Die Tageszeitung „China Daily“ forderte in einem Kommentar „einschneidende Maßnahmen“, damit örtliche Behörden umdenken. Jene müssten bestraft werden, die der Wirtschaftsentwicklung Vorrang vor der Nachhaltigkeit einräumten.

    „Die Luftverschmutzung, unter der wir jetzt leiden, ist das Ergebnis vieler Jahre industrieller Entwicklung, ohne jemals der Beschränkung der Umweltverschmutzung ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt zu haben“, schrieb das Blatt. Die Beseitigung umweltverschmutzender Zement- oder Stahlwerke werde verschleppt, weil örtliche Behörden um ihre Einnahmequellen bangten. Modernisierungen für den Umweltschutz seien häufig das letzte, wozu lokale Stellen bereit seien. ZITATENDE

    Nun bei „uns“ ist es nicht nur deswegen inzwischen besser bestellt, weil alle sooooviel Einsicht haben, zumindest teilweise haben „wir“ die Probleme lediglich „kostengünstig“ exportiert. Mögen doch andere am „Wirtschaftswachstum“ verrecken. Dumm nur, alles lässt sich eben nicht einfach vor die Tür kehren….

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