Woche der Sonne 2014

Mann bei mir geht vielleicht die Post ab. Da könnte ich mich klonen lassen um all die Termine zu bedienen. Schnell möchte ich auf zwei Veranstaltungen aufmerksam machen an denen ich als Redner geladen bin. Im Rahmen der Woche der Sonne werde ich am Mittwoch bei meinen Freunden Christian und Volker in Marburg ein „Grußwort“ halten.
15.5.2014 Sonneninitiative e.V. in Marburg

Hallo Christian der Text war so nicht abgesprochen: „Er wird mit seiner kabarettistischen Art die aktuellen energiepolitischen Geschehnisse für uns auf die Schippe nehmen.
Bin ich vielleicht Komiker? Na ja ich geb zu einige Dinge die ich erzähle sind schon zum lachen, aber eigentlich ist es die pure Realität die mir diesen Galgenhumor beschert. Natürlich komme ich gerne zum 10 jährigen dieser tollen Initiative. Die haben schon ganz schön was gerockt. Ein weiterer Gast ist Bürgermeister Dr. Franz Kahle auf den ich mich ebenfalls sehr freue. Als Streiter für die Marburger Solarsatzung habe ich ihn schon oft gehört. Auch damals im Jahr 2008 als ich auf der Regiosolar in Marburg in der „Alten Aula“ reden durfte. Ein einmaliges Erlebnis!

Diesmal wird es etwas intimer aber für mich genaus interessant.

Ein weiterer Termin 19.5.2014 (ein Tag nach der Woche der Sonne!) ist das 2. MPS Energie Gespräch Mannheim. Da werde ich einen „richtigen“ (kurzen) Vortrag zum Thema „Energiewende sozial gestalten“ halten. Bei den MPS Energiegesprächen soll es ja vor allem zu Gesprächen zwischen den Teilnehmern kommen. Ich werde mich deshalb kurz halten. Natürlich freue ich mich über viele Teilnehmer und die Ausrichter freuen sich wenn ihr euch anmeldet.

Ein Gedanke zu „Woche der Sonne 2014

  1. Rainer

    Woche der Sonne ? Darf es auch etwas Wind sein ?

    Gerade hereingekommen : BINE Im Binnenland hat Windenergie beste Aussichten

    ZITAT (Auszug):

    „Im Binnenland hat Windenergie beste Aussichten“

    Auf einem bewaldeten Hügel bei Kassel steht seit 2011 einer der höchsten Windmessmasten in Europa. Mit der Anlage werden die Windschichten zwischen 100 und 200 Meter Höhe sowie der Einfluss von Waldflächen und Geländesteigungen auf das Windprofil und die Entstehung von Turbulenzen untersucht. Mit den Messwerten, die durch konventionelle Sensoren am Mast ermittelt werden, wird außerdem das laserbasierte LiDAR-Verfahren validiert und weiterentwickelt. Paul Kühn, Gruppenleiter Onshore-Standortbewertung am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, spricht im Interview über die ersten Ergebnisse und die weiteren Perspektiven des Projekts.

    BINE Informationsdienst: Was ist für Windenergie-Anlagen das Besondere an den meteorologischen Bedingungen im Binnenland?

    Kühn: Im Vergleich zu Anlagen an der Küste ist die durchschnittliche Windgeschwindigkeit im Binnenland etwas niedriger. Bedingt durch die komplexeren Oberflächenstrukturen sind die Windverhältnisse im bodennahen Bereich turbulenter. Mit zunehmender Masthöhe kann man auch hier Luftströmungen erreichen, die einen wirtschaftlichen Betrieb ermöglichen. Im Binnenland sind hohe Türme und ein großes Verhältnis von Rotorfläche zu Nennleistung zu empfehlen. Durch diese Auslegung steigt die Zahl der Volllaststunden. Auch Vereisung und Blitzschlag sind wichtige Themen. Erfreulicherweise haben wir am Messmast seit 2011 nur zwei Blitzeinschläge mit Auswirkungen auf die Messtechnik hinnehmen müssen.

    Wie schätzen Sie die Windqualität zwischen 100 und 200 Meter Höhe im Hinblick auf die Windenergienutzung ein?

    Kühn: Die Zunahme der mittleren Windgeschwindigkeit mit der Höhe ist beträchtlich. Zwischen 100 und 200 Meter Höhe nimmt der Wert um etwa 25 Prozent zu. Das untere Rotorblatt hat einen ganz anderen Wind als das obere. Hieraus resultieren erhebliche Belastungen für die Rotoren…….“

    Klingt logisch :

    „Die LiDAR-Fehlerkarte ermöglicht die Identifizierung des optimalen Standorts eines LiDAR-Gerätes bereits vor Beginn der Messkampagne. Die roten und blauen Bereiche stehen für große messprinzipbedingte Abweichungen.
    © Fraunhofer IWES“

    Ob es wohl gelingt das mit lokalen / regional – also dezentralen „Power to Gas“ Einheiten zu kombinieren ? Alles aus „Genossenschaftshand“ PV + WKA + Speicher = Wärme, Transport, Strom ? Warum eigentlich nicht ?

    Antworten

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