8. Februar 2010
Jetzt ist es endlich geschafft und der Termin steht ich hoffe ich seh euch alle in Biblis zur:
Umzingelung des AKW Biblis
am Samstag, 24. April 2010
Dem Atomausstieg auf die Beine helfen: Statt endlich abzuschalten wollen die vier Energiekonzerne RWE, EON, Vattenfall und EnBW ihre Atomkraftwerke noch Jahre- und Jahrzehntelang weiter betreiben und einen täglichen Gewinn von einer Million Euro pro abgeschriebenem Atomkraftwerk kassieren. Nach der Landtagswahl im Mai in Nordrhein-Westfalen gehen die Verhandlungen zwischen der Regierung und diesen Atomkonzernen in die heiße Phase.
Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt – oder umgehend und konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen!
Wir wollen raus aus einer Technologie, die ein verheerendes Unfallrisiko birgt, den Ausbau Erneuerbarer Energien blockiert und tausenden Generationen tödlichen Atommüll aufbürdet. Die Skandale um die sogenannten
Endlagerstandorte Morsleben, Asse und Gorleben zeigen: Das Problem des Jahrmillionen strahlenden Atommülls ist völlig ungelöst.
Die Alternativen sind längst da, man muss sie nur durchsetzen. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien – im Dreiklang mit Energiesparen und Energieeffizienz!
Es ist an der Zeit, ein unübersehbares Zeichen zu setzen. Das wollen wir zwei Tage vor dem Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe mit der Umzingelung des AKW Biblis tun. Als Teil der bundesweiten Proteste werden wir bei der zentralen süddeutschen Anti-Atom-Aktion mit tausenden Menschen auf die Straße gehen.
Daher fordern wir: Die Atomkraftwerke Biblis und Neckarwestheim müssen sofort stillgelegt werden. Und alle anderen Atomanlagen auch!
Ich freu mich über jeden der kommt!
Schlagworte: Ausstieg, Biblis, Umzingeln
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7. Februar 2010
Jetzt vergebe ich schon mehr als ein Jahr lang Minikredite über KIVA an Menschen die ein Darlehen für eine Investition benötigen. Dank der Vorträge die ich halten durfte, konnte ich die Aufwandsentschädigungen über KIVA direkt an Menschen als Darlehen weitergeben. Inzwischen ist eine stattliche Liste von Projekten entstanden und ich fiebere jeden Monat dem Moment entgegen an dem KIVA die zurückgezahlten Raten auf mein KIVA Konto überweist.
Dann ist es wieder an der Zeit neue Projekt auszusuchen die ich mit unterstütze. Es macht mir jedesmal aufs neue Spaß. Im Laufe der Zeit haben sich meine Auswahlkriterien verändert. Inzwischen sind für mich zwar Taxifahrer, Holzkohleverkäufer oder Kneipen immer noch Projekte die ich versuche mit meinem Geld nicht zu unterstützen. Die positive Auswahl die ich treffe sind Menschen die auf den Fotos einfach lachen. Sie benötigen Geld, es geht ihnen vielleicht nicht besonders gut aber sie schauen positiv in die Zukunft. Das scheint mir eine wichtige Botschaft zu sein die mir diese Menschen entgegenbringen. Dann bin ich schnell dabei und drücke den 25$ Knopf.
Inzwischen habe ich auch ein eigenes Team “New Energy” gegründet. Wer sein Darlehen gibt kann dies einem Team widmen. Wer möchte kann sich auf KIVA unserem Team anschließen und irgendwann wird es auch Erneuerbare Energien zu fördern geben. Wir sind zwar erst 7 Personen von denen ich auch nur zwei persönlich kenne aber anscheinend macht es gemeinsam mehr Spaß. Besonders auf Ekkehard möchte ich verweisen ihn habe ich angesprochen ober er sich vorstellen könnte mit KIVA Lampen von Solux zu finanzieren. Aber leider hat es bisher noch nicht gepasst. Es ist nämlich nicht so einfach die komplette Kette vom Darlehensnehmer bis zum Darlehensgeber zu organisieren. Das Problem sind die “letzten Meter“. Wir suchen Microkreditbanken die einem Kleinunternehmer und/oder dessen Kunden die Kredite für Erneuerbare Energien vor Ort finanzieren. Den Rest würde KIVA dazu beisteuern. Obwohl ich schon eine ganze Reihe von Organisationen angesprochen habe ist es noch keinem gelungen Erneuerbare Energien in KIVA anzubieten.
Auf allen drei Ebenen sind Erneuerbare Energien natürlich noch nicht angekommen. Sowohl die Endkunden in den Südländern haben keine Erfahrung als auch die Unternehmer die gefragt sind Solarlampen und Solarmodule zu verkaufen. Geschweige denn dass es ein entsprechendes Volumen von Kreditnehmern gibt damit eine Micokreditbank bei KIVA mitmacht.
Na ja ich bleibe Optimist und vielleicht findet sich auf diesem Weg jemand der es fertig bringt die Kette zu vervollständigen. Derzeit liegt meine Hoffnung bei Christoph der Beziehungen nach Afghanistan hat. Schließlich möchte ich nicht, daß die Aktion vor 5 Jahren eine Eintagsfliege bleibt.
Eigentlich eine Schande, daß ich dieses Thema noch nicht auf die Reihe gebracht habe…
Schlagworte: Kiva, Solarlampen, Vorträge
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6. Februar 2010
Jetzt wird es spannend. Röttgen steht vorerst noch zu seinen Aussagen bekommt allerdings ordentlichen Gegenwind aus den eigenen Reihen. Da läuft ein Fuchs durch die Gegend der Lügen verbreitet “Wir können unsere Umweltziele ohne Kernkraft nicht erreichen”. Der gegen Windräder (Vogelschredderanlagen) und Photovoltaikanlagen (Subventionsgräber) Stimmung macht. Der Fuchs meint was im Koalitionsvertrag steht wäre die Wirklichkeit. Stand im Koalitionsvertrag auch wieviel Photovoltaik wir in Deutschland 2009 installiert haben? Nein, man hat uns wie immer unterschätzt.
Es gibt sie halt immer noch die ewig gestrigen die noch nichts kapiert haben. Herr Röttgen bleiben Sie bei Ihrem Standpunkt die Branche der Erneuerbaren Energien kann die Stromerzeugung aus Atomkraftwerken locker ersetzen. Wir könnten sogar noch mehr. Dazu benötigen wir eine Reduzierung von Hemmnisssen die den Ausbau der Erneuerbaren Energien behindern.
Hoffentlich war sich Röttgen bewußt, daß er sich mit dieser Aussage den Zorn der anderen Branche (die strahlende) und deren Profiteure zugezogen hat. Ich kann mich noch erinnern was hier in Hessen los war als Ypsilanti und Scheer es gewagt haben die Energiewende einzuleiten. Das steht Ihnen jetzt auch bevor.
Auf eines können Sie sich aber verlassen. Die Anti Atomkraft Szene wird Ihre Einschätzung zur Akzeptanz der Atomkraft voll erfüllen. Wir werden am 24.4.2010 im Norden und im Süden (Biblis) zeigen wie stark wir sind.
Wir werden stark und mächtig sein!
Schlagworte: AKWende, Anti Atom, Energiewende
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5. Februar 2010
So nach und nach kommt Röttgen auf den Punkt. Er hat das Ende der Brückentechnologie Atomkraft benannt. Wenn 40% Erneuerbare Energien erreicht sind ist kein Platz mehr für die Atomenergie. Da dies bei gleichbleibendem Strombedarf schon 2017 der Fall ist und bei verstärktem Einsatz von Energieeinsparung und Effizienz noch früher der Fall wäre haben wir keine Not die Laufzeit von Atomkraftwerken zu verlängern.
Allein ich glaube noch nicht, dass der CDU Umweltminister dies auch so gemeint hat und die Korrektur seiner Aussage wird nicht lange auf sich warten lassen.
Auf jeden Fall ist ein Ausbau der Photovoltaik wichtig und eine kurzfristige Reduzierung der Einspeisevergütung wäre kontr produktiv. Deshalb hätte ich die Bitte an alle die den Sonnenflüsterer Blog lesen unterstützt den Aufruf der Solarenergie Branche.
Danke schon im voraus!
Schlagworte: Laufzeiten, Strombedarf, Umweltminister
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3. Februar 2010
Ich bin mal wieder als Referent unterwegs. Den Einladungstext hab ich mit ein paar Anmerkungen versehen. Die Veranstaltung läuft unter dem Titel:
Photovoltaik, die „Königin unter den Erneuerbaren Energien“
Motivation (dafür bin ich zuständig
) und steuerrechtliche Betrachtung
Die Energieagentur des Neckar-Odenwald-Kreises (EAN) lädt in Kooperation mit der Energieagentur des Main-Tauber-Kreises ein zu einer Vortragsveranstaltung, die die „Königin der Erneuerbaren Energien“ – so jedenfalls nennt ein Referent die Photovoltaik – zum Thema hat. Am
Mittwoch, dem 24. Februar 2010, 19.00 Uhr
in der Erftalhalle in Hardheim sind alle willkommen, die sich über Photovoltaik im Allgemeinen und die Besteuerung von entsprechenden Anlagen im Besonderen informieren möchten.
Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Heribert Fouquet werden die Landräte Dr. Achim Brötel und Reinhard Frank aus dem Main-Tauber-Kreis kurze Grußworte sprechen, bevor der „Sonnenflüsterer“ Erhard Renz unter dem Titel „Strom verbrauchen kann jeder – produzieren auch“ über Entwicklungen auf dem Gebiet der Photovoltaik berichten wird. Herr Renz blickt auf 10 Jahre Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Photovoltaik zurück. Die Motivation zum Engagement in die Photovoltaik als Erneuerbare Energie spiele dabei eine sehr große Rolle. Ob drehbare Anlagen auf einer Verkehrsinsel oder PV-Anlagen auf einer Lärmschutzwand. Die Möglichkeiten solche Anlagen zu montieren sind vielfältig. (ist doch nett geschrieben
oder?)
Im Anschluss referiert Steuerberater Bernd Eckert über die Besteuerung von Photovoltaikanlagen. Die aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten interessante und ökologisch sinnvolle Investition in eine Solarstromanlage sollte nicht aus Angst vor den steuerlichen Folgen scheitern. Deshalb soll möglichst unkompliziert die steuerlichen Rahmenbedingungen des Betriebs einer gewerblichen Solarstromanlage dargestellt werden. Nicht nur die steuerlichen Pflichten, sondern auch Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten des deutschen Steuerrechts oder der seit 2009 neu geregelten Abschreibungsmöglichkeiten kommen dabei zur Sprache. Weitere Inhalte des Vortrages werden unter anderem die Erstattung der Umsatzsteuer vom Finanzamt, die Besonderheiten der Umsatzbesteuerung bei Kleinunternehmen oder die Möglichkeit die Investition in eine Solarstromanlage auch als Baustein für die eigene Altersvorsorge zu sehen.
In einer abschließenden Frage- und Diskussionsrunde können Fragen geklärt werden. Die Gespräche können danach noch bei einem Imbiss fortgeführt werden. Einige Infostände im Foyer der Erftalhalle runden das Angebot ab. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos.
Schlagworte: Investition, Motivation, Vortrag
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2. Februar 2010
Ich hab mich mal auf der Homepage der Gemeinde Biblis umgeschaut. Dabei bin ich beim Wappen fündig geworden.
“Das alte Bibliser Wappen, heute im Amtssiegel und auf den Fahnen der Gemeinde geführt, stellt den zähen Kampf der Bibliser Vorfahren gegen den Sumpf dar. Sie machten mit damals noch primitiven Gerätschaften schilfiges Gelände urbar. Die Wasserrose versinnbildlicht den Sumpf, während der Pflug die Rodung des Landes symbolisiert.”
Aha sie haben gegen den Sumpf gekämpft. Ich hab das Gefühl der Kampf wurde nie beendet die kämpfen noch heute dagegen. Damals wie heute konnte der Bibliser anscheinend mit primitiven Gerätschaften umgehen. Unter primitive Gerätschaften zähl ich natürlich auch Block A und B. Die Kopie der Sonne ist erbärmlich schlecht gelungen.
Die Geschichte von Biblis hört leider schon bei 1984 auf! Anscheinend ist die letzten 25 Jahre nix mehr besonderes gewesen. Zumindest die Störfälle hätte man hier auflisten können.
Es gibt zwar auch ein offizielles Kurzportrait der Gemeinde ich verweise aber auch gern auf eine Beschreibung von Andreas Grieß der sich den Ort Biblis mal genauer angeschaut hat.
Schlagworte: Biblis, RWE
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31. Januar 2010
Ihr glaubt nicht, daß es eine 100% Zustimmung für Windräder gibt? Na dann fragt mal eure Kinder. Nehmt sie an der Hand fahrt zu einer Windmühle und zeigt den Kids (je jünger desto eindeutiger) das Windrad. Ihr werdet feststellen es gibt eine 100%ige positive Zustimmung.
Ich höre schon wieder die Gegenargumente.
Ihr könnt ja mal den Gegentest machen. Fahrt mal an das Kohlekraftwerk mit seinen rauchenden Schornsteine. Oder an das Atomkraftwerk mit seinem Wassergraben, Zaun und Stacheldraht.
Kinder sind unvoreingenommen. Sie sehen Windräder unideologisch und entscheiden Windräder sind schön.
Leider gibt es dazu im Internet keine Abstimmung auf die ich verlinken kann.
Kinder entscheiden emotional. Wenn ich Windradgegner höre die ein Windrad nicht schön finden, dann bin ich fest davon überzeugt, daß diese Abneigung sich in den nächsten Generationen verwächst. Windräder werden eine unserer zukünftigen Energiequellen darstellen und jeder hat Energiebedarf. Deshalb werden die kommenden Generationen Windräder in immer größeren Maaßen für schön befinden.
Eigentlich haben die Kinder auch eher das Recht über die Zukunft abzustimmen wie die ältere Generation. Schließlich müssen die Kinder viel länger mit den Windrädern leben als die ältere Generation. Unsere Kinder müssten ja auch mit der Umweltverschmutzung durch Öl, Kohle, Atom und Gaskraftwerke leben. Wahrscheinlich ist es deswegen so eindeutig 100% der Kinder sind positiv auf Windräder eingestellt.
Folgerung:
Es wird also eine biologische Lösung, für diejenigen die Windräder nicht schön finden, geben.
Schlagworte: 100%, Atomkraft, Windkraft
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28. Januar 2010
Beim Spaziergang in Biblis sind mir besonders in der “Altstadt” die Hoftore aufgefallen. Man schützt sich gern in Biblis. Dabei muß ich zugeben sind einige Tore ganz nett anzuschauen. Als erstes eine eigentlich schlichte Variante allerdings man achte auf die Zacken oben auf dem Tor. Die Zacken sollen anscheinend abschrecken.

Beim nächsten Tor sind mir besonders die netten Verzierungen an den Pfosten entschuldigung den Türmen aufgefallen.

Etwas Hippimäßiges oder soll es ein Regenbogen sein? Etwa Greenpeacemitglied? Auf jedenfall ein besonderes Hoftor, daß ich nur empfehlen kann. Natürlich gebe ich hier keine Adressen an damit sich die Touristenscharen nicht vor den privat Häusern massenweise einfinden.

Mein bisheriger Favorit (ich geh ja noch öfter hin fotografieren) ist allerdings dieses wunderbare Einzelstück mit der Kirche St. Bartholomäus. Da sieht man mit was sich der Bibliser identifiziert. Mit seiner Kirche und nicht mit Block A oder B!

Ich möchte die teilweise schlechte Bildqualität entschuldigen. Da ich kein besonderer Photograph bin und nur meine tourisitschen Bilder knipse sind sicherlich einige Bilder Verbesserungswürdig. Sollte jemand eine bessere Aufnahme besitzen bin ich gerne bereit diese hier zu Veröffentlichen.
Bei den Hoftoren meine ich schon eine gewisse Qualität zu erkennen. Hier scheint ein Teil der Einnahmen aus dem Betrieb der Atomanlagen hinzufließen. Es kann aber nur ein kleiner Teil sein. Ich vermute die Bibliser haben irgendwo noch einen Schatz liegen. Ich hab ihn nur noch nicht gefunden. Aber ich geh ja bald wieder vor Ort. Am 21.2. werde ich wieder mal einen Ausflug machen ich hoffe dann habe ich “Touristen Kaiserwetter”.
Schlagworte: Biblis, Greenpeace, Touristen
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26. Januar 2010
Ich hab ihn zuerst gesehen und ich empfehle ihn schon nach dem ersten Artikel!
Den Blog des Naturschutzzentrums Bergstraße.
Da merkt man sofort, da schreibt jemand mit Herz. Vor lauter Begeisterung hat er/sie vergessen sich vorzustellen. Aber ich vermute dass kommt noch!
Oder soll das ein anonymer Blog werden? Das kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Denn das Naturschutzzentrum Bergstraße ist ein Treffpunkt für alle die sich mal besinnen wollen. Leider hat sich ja ein Idiot mit Gewalt Eintritt verschafft und mehr Schaden angerichtet wie er materiell mitgenommen hat. Der hat noch nicht kapiert, daß es im NATZ zwar köstliche Öko-Produkte gibt aber die besonderen Werte des NATZ Ideeler Art sind und die kann keiner dem Team um Veronika stehlen.
Wer jetzt ein klein bißschen Appetit bekommen hat dem empfehle ich ausser dem Blog das brandheiße Programmheft für 2010 und wer Kinder hat dem verrate ich als Geheimtip den Kindergeburtstag dort zu feiern.
Psst! nicht weitersagen nur für diejenigen die es auch zu schätzen wissen!
Schlagworte: Bergstraße, Naturschutzzentrum
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25. Januar 2010
Ich hab mir ja am Sonntag in Michelstadt Claudia Roth von den Grünen gegönnt. Der wichtigste Satz für mich war daß jetzt der “Widerstand auf allen Ebenen” angesagt sei. Ich ergänze Widerstand mit allen Mitteln.
Es ist alles erlaubt was nicht verboten ist.
Wer sich dem lokalen Widerstand anschließen will dem empfehle ich den Blog von AKWende in dem ich auch schreibe. Dort bauen wir derzeit die öffentliche Anlaufstelle für die Atomkraftblöcke Biblis A und B auf. Natürlich sind neue Gesichter bei unseren Treffen immer gern gesehen. Das nächste Treffen (Plenum) ist am Donnerstag den 18.2.2010 in Bensheim Hauptstraße 39 im Faktoreikeller (wenn man davor steht rechts geht eine Treppe in den Untergrund
).
Wir sind ein lockeres Bündnis mit Menschen aus vielen Gruppierungen, Parteien, BI’s, Vereinen und auch Einzelpersonen alle mit dem Ziel Biblis A und B abzuschalten.
Wer mehr wissen will kann natürlich Kontakt aufnehmen oder kommentieren.
Schlagworte: AKWende, Atomkraft, Biblis
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